Rund um den 1. Mai...

.. wird in Hirtenberg viel Bewegung gemacht. Der Fackelzug am Vorabend des 1. Mai ist eine über Jahrzehnte gelebte Tradition, die ihren Ursprung vielleicht in einer Zeit hat, als in den drei großen Betrieben des Industrieortes noch mehr Arbeiterinnen und Arbeiter beschäftigt waren, als der Ort selbst Einwohner hatte. Einmal mehr zeigte sich auch dieses Jahr wieder, dass der Marsch durch den Ort mit Fackeln und Lampions unter musikalischer Begleitung des MV Hirtenberg für viele Hirtenbergerinnen und Hirtenberger noch immer seine Bedeutung hat und ein Fixtermin im politischen Jahreslauf ist. SPÖ-Vorsitzende Bürgermeisterin Gisela Strobl und LAbg. Mag. Karin Scheele hielten Festansprachen, wobei der Bogen vom Jubiläum 125 Jahre Sozialdemokratie über die bevorstehenden AK- und EU-Wahlen bis hin zur Gemeindepolitik gespannt wurde.
Wer fleißig marschiert, wird dabei hungrig und durstig. Und so wie der Marsch durch Hirtenberg samt Abschlusskundgebung ist es auch Tradition, dass der Abend bei Freigetränken, Würsteln und gemütlichen Plaudereien im Gemeindepark gut und gerne bis nach Mitternacht ausklingt .... Der darauf folgende 1. Mai ist dann sportlichen Aktivitäten gewidmet. Der traditionelle Radwandertag der Marktgemeinde führte dieses Jahr entlang des Wiener Neustädter Kanals über Baden in das Ortszentrum von Tattendorf. Der Sportausschuss der Marktgemeinde Hirtenberg hatte dort eine Labstation eingerichtet wo sich die Hirtenberger Radfahrerinnen und Radfahrer mit Aufstrichbroten, Obst, Süßigkeiten und kühlen Getränken für die Rückfahrt stärken konnten. Tattendorfs Bürgermeister Dietrich Reinfrank ließ es sich, begleitet vom LAbg. Mag. Karin Scheele, nicht nehmen, die Hirtenberger Radsportlerinnen und Radsportler, mit dabei auch Hirtenbergs Bürgermeisterin Gisela Strobl, zu begrüßen und eine gute und unfallfreie Weiterfahrt zu wünschen. Über Teesdorf, Günselsdorf und das Gut Dornau ging es schließlich zurück nach Hirtenberg, wo der Radwandertag 2014 mit Gegrilltem und kühlen Getränken ausklang. Bürgermeisterin Gisela Strobl dankte den OrganisatorInnen für die gute Abwicklung der Veranstaltung und der FF Hirtenberg für die Begleitung und Absicherung der Radsportlerinnen. Abschließend lobte die Bürgermeisterin noch die vielen Kinder, die beim Radwandertag 2014 mit dabei waren und die 30 Kilometer lange Strecke trotz unangenehmen Wind und dem einen oder anderen Regentropfen bravourös gemeistert hatten.

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