Hochwasserschutz bewahrt Hirtenberg vor Überflutungen

Bewährt haben sich die Hochwaserschutzbauten und Hochwasserschutzmaßnahmen in den Hirtenberger Ortsteilen Kupferhammer und Oberort bei den schweren Regenfällen der letzten Tage. Die teilweise Verbreiterung des Bachbettes, die Verbreiterung und Höherlegung der Keim- und Kupferhammerbrücke sowie die Schutzmauern beiderseits des Flusses verhinderten das Austreten des Triestingwassers in diesen Bereichen und damit die Überflutung der Gärten und Keller der an die Triesting angrenzenden Häuser. Bürgermeisterin Gisela Strobl informierte sich immer wieder an den neuralgischen Stellen über die aktuelle Situation und stimmte mit Feuerwehr und Polizei die zu treffenden Maßnahmen ab. Zusammen mit den Arbeitern der Marktgemeinde bereiteten Männer der FF Hirtenberg Sandsäcke vor, um das Arzthaus in der Bahngasse abzusichern. Auch die mobile Sperre der B18 im Bereich Kupferhammer wurde so weit vorbereitet, dass diese bei Bedarf innerhalb weniger Minuten hätte errichtet werden können.
Nach ruhiger Nacht wurde Samstag Früh Entwarnung gegeben und die präventiv getroffenen Schutzmaßnahmen wieder rückgängig gemacht.

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